Ein Erwachsener und ein Kind, beide in blauer Kleidung, sitzen zusammen auf einer Schaukel, die an einem Baum in der Nähe einer Sandfläche hängt. Hinter ihnen steht ein roter Backsteinbau mit grünen Fensterläden und einer Holztür.

Ein wichtiger Beitrag

Vor dem Hintergrund des Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Flensburg leisten die Notfallwohnungen einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Obdachlosigkeit und zur Entlastung von Familien in besonders herausfordernden Situationen. 

Insbesondere für Eltern und Kinder bedeutet eine drohende oder bereits eingetretene Wohnungslosigkeit erheblichen psychischen und gesundheitlichen Stress.

Eine Frau sitzt im Freien im Gras, lächelt und umarmt drei junge Mädchen, die ebenfalls lächeln. Im unscharfen Hintergrund sind Bäume und Bänke zu sehen. Die Szene ist hell und fröhlich.

Ziel des Projekts

Neben der Bereitstellung eines vorübergehenden Wohnraums werden die Familien durch Fachkräfte der Frühen Hilfen individuell begleitet – nicht nur bei der Wohnungssuche, sondern auch in persönlichen, familiären und gesundheitlichen Fragestellungen. Ergänzend unterstützen praxisnahe Trainings zu Wohn- und Haushaltskompetenz sowie wirtschaftlichem Haushalten dabei, Selbstständigkeit und langfristige Stabilität zu fördern.

Ziel des Projektes ist es, Krisen frühzeitig zu entschärfen, Familien nachhaltig zu stabilisieren und Kindern und Eltern den Weg in ein sicheres und eigenständiges Zuhause zu ermöglichen.

Anfang gut - alles gut